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Foto: Markus Püttmann

Psychologie als wissenschaftliche Grundlage

Psychologie ist für mich keine Methode unter anderen — sie ist die Linse, durch die ich Organisationen und Führung verstehe. Nach Studium und Promotion beschäftige ich mich vertieft mit aktueller Führungsforschung, Arbeitsgestaltung, Stress und Neurobiologie — Themen, die ich in der Praxis immer wieder als wirksam erlebe. An der Goethe-Universität Frankfurt bin ich Lehrbeauftragte im Masterprogramm Karrierecoaching. Was mich antreibt, ist die Frage, wie Erkenntnisse aus der Wissenschaft in der Praxis wirklich wirksam werden.

Systemisches Denken und Handeln

Ich arbeite systemisch — ausgebildet am ISB Wiesloch, ergänzt durch hypnosystemische Ansätze (Milton-Erickson-Institut Heidelberg) und Reteaming-Coaching. Systemisches Denken bedeutet für mich: Situationen in ihrer Komplexität ernst nehmen, Muster sichtbar machen und dort ansetzen, wo echte Veränderung möglich ist — nicht dort, wo sie am einfachsten zu beschreiben ist.

Kontextwissen und Berufserfahrung

Ich habe über viele Jahre in unterschiedlichen Sektoren gearbeitet — in Beratung, öffentlicher Verwaltung, Finanzdienstleistung und Forschung, in Deutschland und im internationalen Umfeld. Ich kenne die Logik von Behörden, Ministerien und öffentlichen Institutionen ebenso wie die von Unternehmen — ihre Entscheidungswege, ihre Sprache, ihre internen Spannungen. Das macht einen Unterschied in der Begleitung.

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